Beweggründe & Vorgespräch Preservé -Methode

Copyright-und Nutzungshinweis
Dieses Material enthält authentische Inhalte aus Patientensicht, die persönliche Erfahrungen im Zusammenhang mit der Preservé -Technik widerspiegeln. Die Inhalte dienen ausschließlich internen Informationszwecken. Eine Vervielfältigung, Verbreitung oder Veröffentlichung–ganz oder in Teilen, in jeglicher Form oder auf jeglichem Medium–ist ohne die ausdrückliche, schriftliche Genehmigung von Herrn Dr. Voigt nicht gestattet.

Hinweis:
Die beschriebenen Erfahrungen stellen individuelle Eindrücke dar und sind nicht auf andere
Personen übertragbar

Authentische Erfahrungsdokumentation aus Patientensicht:

“Ich bin 33 Jahre alt, Mutter von drei Kindern im Alter von 3, 6 und 8 Jahren– und den Wunsch nach einer Brustvergrößerung trage ich tatsächlich schon seit
meiner Jugend in mir. Ich hatte einfach nie Oberweite. Jeder BH im Laden war mir zu groß, egal welche Marke, egal welche Form. Das war schon damals Thema–mit
Spott, Mobbing und einem entsprechend angeknacksten Selbstwertgefühl.

Trotzdem war für mich immer klar: Wenn ich irgendwann eine Brust-OP mache, dann nicht kopflos und nicht aus einem Mangel heraus. Ich wusste, ich werde es machen, aber erst dann, wenn meine Kinderplanung abgeschlossen ist und ich diese Entscheidung ganz bewusst für mich treffen kann.

Ich wollte meine zukünftigen Kinder stillen können. Ich wollte nicht das Risiko eingehen, dass eine OP das beeinflusst. Und ich wollte auch nicht riskieren, dass sich meine Brust durch Schwangerschaft und Stillzeit verändert, bevor ich überhaupt an eine Operation denke. Deshalb habe ich diesen Wunsch bewusst nach hinten verschoben, bis mein drittes Kind abgestillt war und für mich klar war: Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem ich das Thema noch einmal für mich aufgreifen möchte.

In dieser Zeit ist mir auch immer bewusster geworden, dass ich diesen Schritt nicht mache, um etwas zu kompensieren oder um „endlich zufrieden zu sein“. Ich wollte mich auch ohne OP wohlfühlen und genau von diesem Punkt aus eine bewusste Entscheidung treffen. Nicht, weil ich mich verändern muss, sondern weil ich meinen Körper auf eine Art abrunden möchte, die sich für mich stimmig anfühlt.

Als ich begann, mich zu informieren, wurde mir schnell klar, dass sich in den letzten 15 Jahren enorm viel getan hat–sowohl bei den Implantaten selbst als auch bei den Techniken. Mein erster Gedanke war damals, das Implantat unter die Faszie setzen zu lassen, weil ich den Gedanken, meinen Brustmuskel zu durchtrennen, nie richtig annehmen konnte. Ich hatte von Freundinnen diesbezüglich auch mehrere Erfahrungsberichte.

Da eine Brustvergrößerung ja rein medizinisch nicht notwendig ist, war für mich klar: Wenn ich das mache, dann sehr gewissenhaft. Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren intensiv mit Themen wie Gesundheit, Prävention und Ernährung, also war die Frage berechtigt: Bin ich wirklich bereit, eine OP zu machen? Eine Vollnarkose? Drainagen? Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie eine Operation, keine Vollnarkose. Und der Gedanke daran war ehrlich gesagt eine Hürde.

Dann habe ich online zum ersten Mal von der Preservé -Methode gehört und sie wurde mir ständig als Werbung ausgespielt. Ich dachte sofort: Okay, das klingt
nach dem heiligen Gral. Keine Vollnarkose, keine Drainagen, eine schonende Technik, maximal Dämmerschlaf und ein super natürliches Ergebnis. Ich war sofort
interessiert und habe angefangen zu recherchieren, wer diese Methode überhaupt anbietet.

So bin ich auf Herrn Dr. Voigt gestoßen. Und schon beim ersten Gespräch war klar: Er ist keiner, der einfach nur nach Trend oder Nachfrage operiert.

Er hat mir direkt gesagt, dass Preservé zwar eine interessante und schonende Methode ist, aber eben kein Wundermittel –und dass sie für viele Frauen gar nicht geeignet ist.
Seine Worte waren sinngemäß: Egal, welche Methode wir anwenden – entscheidend ist, dass das Endergebnis zu Ihnen passt.

Das hat mich im ersten Moment ehrlich gesagt ziemlich überrascht. Ich hatte gehofft, endlich „die perfekte Lösung“ gefunden zu haben. Aber genau diese Offenheit hat mir Vertrauen gegeben.

Er hat mir ganz genau erklärt, wie die Technik funktioniert, welche Voraussetzungen es braucht und wann sie sinnvoll ist–und wann nicht. Bei der Preservé -Methode kann man nur moderat vergrößern, und man braucht ein gewisses Maß an vorhandenem Brustgewebe, damit das Implantat später nicht sichtbar ist. Das heißt, sie ist nur für Frauen geeignet, die schon etwas Brust haben und keine übermäßige Vergrößerung wünschen.

Bei mir, so hat sich im Gespräch herausgestellt, sind diese Voraussetzungen tatsächlich gegeben. Das wäre früher, in meinen Zwanzigern, noch gar nicht möglich gewesen, weil ich damals praktisch kein Brustgewebe hatte. Heute, nach drei Schwangerschaften und Stillzeiten, ist das anders. Und das war für mich wie ein Zeichen, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist.

Ich habe mich bei Herrn Dr. Voigt unglaublich gut aufgehoben gefühlt. Er war sehr direkt, ehrlich, hat seine Meinung klar geäußert und alles verständlich erklärt. Ich hatte das Gefühl, dass er mit großer Erfahrung und Genauigkeit arbeitet. Ich wusste ja schon im Vorfeld, dass er seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig ist, zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat und einen exzellenten Ruf genießt–und auch eine Freundin von mir hat sich bei ihm beim zweiten Mal operieren lassen. Das alles hat sich im Gespräch nur bestätigt.

Er hat mir genau erklärt, welche Größen und Methoden bei mir infrage kommen, und auch sehr klar gesagt, wo die Grenze liegt–was zu viel wäre, welche Folgen das hätte und worauf ich achten sollte. Er hat Dinge angesprochen, an die man als Patientin gar nicht denkt–wie mögliche Veränderungen in der Empfindsamkeit der Brustwarzen oder die optische Wirkung, wenn das Verhältnis zwischen Implantatgröße und Körperform nicht harmoniert.
Bei mir zum Beispiel würde bei zu großen Implantaten die Position der Brustwarzen zu weit nach außen und oben rutschen. Das hat er sofort erkannt und mir das sehr anschaulich erklärt.

Im Gespräch durfte ich verschiedene Implantatgrößen direkt im BH anprobieren und mich im Spiegel betrachten.
Die 3D-Vorschau war für mich das perfekte i-Tüpfelchen in der Entscheidungsfindung. Die Anprobe mit Implantaten war schon sehr hilfreich – aber die Simulation hat mir noch einmal eine andere Perspektive gegeben und meine Wahl bestätigt.
Besonders wertvoll fand ich, dass Herr Dr. Voigt mir erklärt hat, an welchen Stellen die 3D-Darstellung an ihre Grenzen stößt, zum Beispiel bei der Position der Brustwarzen. Das hat mir geholfen, meine Erwartungen klar und realistisch einzuordnen.
Insgesamt war die Kombination aus Anprobe, 3D-Vorschau und ärztlicher Einschätzung genau das, was ich gebraucht habe, um mich sicher für Größe und Form zu entscheiden.

Nach diesem Gespräch war mir sofort klar, dass ich diesen Weg mit Herrn Dr. Voigt gehen möchte –und dass für mich nur die Preservé -Methode infrage kommt.
Als sehr schlanke Frau möchte ich keine überproportional großen Brüste, sondern ein natürliches, harmonisches Ergebnis. Und weil die Methode bei mir tatsächlich
umsetzbar ist–was laut seiner Aussage nur bei wenigen Frauen der Fall ist–war meine Entscheidung gefallen.

Wäre sie keine Option gewesen, hätte ich den Eingriff vielleicht noch ein oder zwei Jahre aufgeschoben und mir Zeit gelassen, mich innerlich auf eine klassischere
Methode mit Vollnarkose, Drainagen oder Muskelbeteiligung vorzubereiten. Aber so fühlt es sich genau richtig an.
Jetzt freue ich mich auf die Operation im November, bin voller Vorfreude und unglaublich gespannt, wie der Ablauf und die Heilung verlaufen werden–und ob sich bestätigt, was man über die Preservé -Methode liest: dass man sich schnell wieder fit fühlt und der Körper den Eingriff gut annimmt.